logoblogg.de • autotest.de • Präsentationsmappen

Donnerstag, 29.12.2005

Tipps für die Ahnenforschung

Norbert Michel vom Heimatarchiv Walluf berät die Rüdesheimer.

Wer die Geschichte seiner Familie erforschen möchte, kann die Rheingauer Kirchenbücher im Limburger Bistumsarchiv einsehen oder die Internetseiten der Mormonen durchstöbern. Die Genealogie (Ahnenforschung) haben inzwischen viele Bürger zu ihrem Hobby gemacht.

Bei den Tipps von Norbert Michel ging es mehr um die Methoden als um die interessanten und teilweise kuriosen Ergebnisse von Recherchen. Besonders verwies er auf die spezielle Software und Internetportale zum Thema Ahnenforschung. Den Mormonen kommt nach seinen Angaben hohe Bedeutung zu, weil sie "Verbindungen für die Ewigkeit" schaffen wollen durch nachträgliche Taufen ihrer Vorfahren und sich daher akribisch mit der Genealogie auseinandersetzen.

So können auch die Kirchenbücher von Eltville, Erbach, Kiedrich, Hattenheim, Geisenheim, Johannisberg und Eibingen online auf ihren Seiten gelesen werden. Weiterhin erläuterte der Referent, wie Archivbestände und andere Akten als Quellen für die eigenen Familienforschung zu nutzen sind. Standesämter bestehen im Rheingau seit 1874. Die Kirchenbücher, so sagte er, hätten Pfarrer erstmals um 1550 angelegt. Oft gebe es aber Verluste, für Assmannshausen beispielsweise reichten die Kirchenbücher nur bis 1760 zurück. [Via: Wiesbadener]

Dienstag, 01.11.2005

Wappenkunde, Familienwappen alles zum Wappen Heraldik

Handbuch der Heraldik, Wappenfibel

Wer sich für die Heraldik (Wappenkunde) interessiert, findet sich ohne dieses Buch haeufig mit zahllosen Fragen ohne Antworten bzw. falschen Annahmen allein gelassen. Jeder, der sich mit dem Thema Wappen beschaeftigen möchte, sei es, um sich ueber die Neustiftung (Neuannahme) eines Familienwappens zu informieren, oder der sich fragt, ob er ein gefundenes Wappen so einfach selbst fuehren darf, findet in diesem Grundlagenwerk die entsprechenden Antworten.



Mehr zu diesem Buch finden Sie >> hier <<

Donnerstag, 27.10.2005

Genealogie für jedermann

Familienforschung bzw. Ahnenforschung liegt im Trend, weiß Oberstaatsarchivar Dr. Leopold Schütte aus Münster. Heute ab 11 Uhr hält er im Rahmen der "Woche des Buches" den Einführungsvortrag zum Thema "Wege der Familienforschung" in der Landeskundlichen Bibliothek, Bismarckstraße 15. Aus den Niederlanden sei der "Virus" nach Deutschland herübergekommen und infiziere "haufenweise junge Leute". Mehr als 8 300 Mitglieder sind bundesweit in genealogischen Vereinen organisiert. Dank des Internets stehen immer mehr Forschungsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Häufig seien Hobby-Genealogen aber auf eigene Arbeit angewiesen.

"Wie bekomme ich ein eigenes Wappen?" Dieser Frage geht Olaf Diembeck dann ab 12 Uhr in der Landeskundlichen Bibliothek nach. Der Altenaer berichtet aus eigener Erfahrung.(märkische)

Ahnenforschung online für Dummies

Ahnenforschung online für Dummies, mit CD-ROM.

Das Buch ist gerade für Anfänger ein guter Einstieg in die Ahnenforschung, bzw. Familienforschung. Es deckt alle wichtigen und interessanten Bereiche ab ohne aber zu lang oder gar langweilig zu werden. Es werden sehr viele nützliche Tipps gegeben wie und wo man an Informationen zu seinen Ahnen kommt.

Der Schreibstil ist wie bei anderen Büchern der DUMMIES-Reihe locker, was das lesen erleichtert. Alle Kapitel sind weitgehend unabhängig voneinander zu lesen, so sas man immer mal wieder nachschlagen kann. Ein weiteres Plus ist die beigefügte CD-ROM, die unter anderem Sharewareversionen aller gängigen Genealogieprogramme beinhaltet.



Mehr Details und Preise zum Buch finden Sie hier.

Glücksstern

Mittwoch, 19.10.2005

Ahnenforschung Buch mit CD Rom

Das vom Verein für Computergenealogie herausgegebene Sonderheft ist die ideale Einstiegslektüre für neue Ahnenforscher, bietet aber auch dem fortgeschrittenen Ahnenforscher wertvolle Informationen.

Behandelt werden die drei Themenbereiche: Grundlagen der Forschung, Einsatz von Genealogie-Software und Nutzung des Internets. Sie erfahren, welche Quellen für die Familienforschung herangezogen werden können, wie Sie Ihre Dokumente richtig archivieren, bekommen einen Überblick über die derzeit erhältliche Software und über die Möglichkeiten, die das Internet bietet.

Die beiliegende CD-ROM enthält Demo- und Shareware-Versionen aktueller Genealogie-Programme.



Mehr Details zum Buch

Blick zu den Ahnen

Im Landesarchiv in Schleswig, vorher Kopenhagen und Kiel, liegt seit langer Zeit ein umfangreiches Manuskript, das die detaillierte kameralistische Beschreibung der Administratur Rantzau von 1823 enthält und von Hildemar thor Straten (1771 bis 1841) verfasst wurde. Das Werk, aus dessen Inhalt sich später Heimatforscher wie etwa Hans Dössel bedienten, liegt nun erstmals in seiner Gesamtheit als Buch vor. Herausgeber der ?Beschreibung der Grafschaft Rantzau 1823? ist der Bokeler Landwirt Helmut Trede. Der Barmstedter Kulturverein ?Pfiff? stellt die fünfte Buchveröffentlichung des Lokalhistorikers am Donnerstag, 27. Oktober, ab 20 Uhr im Humburg-Haus vor.

Tredes Buch stellt systematisch die Verfassung der Grafschaft im Jahre 1823 dar. Der Vortrag liefert die Entwicklung sowie die Voraussetzung zu dieser Verwaltungsstruktur und -einheit.

m Buch wird die Erbfolge derer von Rantzau beschrieben, weiter Zivilprozesse, Konkursverfahren, das Hebammen-Wesen sowie Gesinde-Sachen. Auch auf das Forstfach geht der Autor akribisch ein, ebenso auf Kirchen, Schulen und Armen-Einrichtungen. Er verfasste etwa einen detaillierten Bericht über ?tumultarische Auftritte bey Errichtung der Küsten-Milice zu Elmshorn?. Er schrieb über kriegerische Unfälle der königlichen Kasse, Handdienste und Laufreisen sowie Auszahlungen der Pensionen. Öffentliche Personen sowie etwa Handwerker und Gastwirte sind namentlich genannt. Auch mit kritischen Randbemerkungen spart der Autor nicht. ?Das Buch gibt einen tiefen Einblick in das Leben der Bewohner dieses Geestbezirks vor etwa 200 Jahren wieder und ist eine Fundgrube für jeden heimatgeschichtlich interessierten Menschen.? Als Glanzstück des Werks sieht Trede neben der farbigen kartographischen Wiedergabe der Grafschaft Rantzau die Karte der Schlossinsel von 1818: ?Der von thor Straten selbst gezeichnete Grundriss ist die älteste Darstellung dieser Örtlichkeit und dürfte den meisten unbekannt sein.? Der Verfasser wurde 1801 zum Amtsverwalter bei der Administratur der Grafschaft Rantzau ernannt. Damit war er gleichzeitig Hausvogt der Grafschaft und Kirchspielvogt von Barmstedt. Nach 22 Jahren Amtsausübung hatte er das handschriftlich verfasste Manuskript über 738 Seiten der ?Höchstpersönlichen Königlichen Rentekammer? in Kopenhagen vorgelegt.
Der Eintritt zur Pfiff-Veranstaltung kostet zwei Euro. Karten an der Abendkasse. (Schenefelder Tageblatt)

Dienstag, 18.10.2005

Familienforschung im Internet leicht gemacht

Familienforschen leicht gemacht

Bücher zum Ahnenforschen gibt es schon recht viele, dieses beschäftigt sich neben vielen anderen nützlichen Dingen aber hauptsächlich mit dem Forschen im Internet, das ja immer populärer wird. Durch das Internet geht es meiner Meinung nach viel leichter und ohne den postlischen Zeit- und Geldaufwand. Viele Links, die einem wirklich weiterhelfen, vor allem, wenn man seine Wurzeln oder Familienzweige im Ausland vermutet. Für Ahnenforscher und Hobbygenealogen ein durchaus wichtiger Ratgeber



>> Familienforschen leicht gemacht bestellen <<

Montag, 17.10.2005

Namensdatenbank zur Ahnenforschung

Eine gute Datenbank zum finden von Namen zur Ahnenforschung/ Familienforschung findet man auf genealogy.net. Es handelt sich hier um eine Metasuchmaschin die mehrere Namensdatenbanken nach Vornamen und/oder Nachnamen sowie ORT durchsucht.

Sehr empfehlenswert!

Bakker Holland

Ahnenforschung in Ortenberg

Im Dezember erscheint das 1890 Seiten umfassende Werk Die Familien von Ortenberg 1600-1950 zu einem Preis von 65 Euro.

Baden online fragte die Ortenberger Bürger ob sie sich das Ahnenforschung / Familienforschung Buch kaufen werden.

Fast 100 Vorbestellungen für das auf zwei Bände angelegte Buch »Die Familien von Ortenberg 1600-1950« liegen schon im Bürgermeisteramt. »Das läuft bisher sehr gut«, freut sich Bürgermeister Hermann Litterst, gleichzeitig auch Vorsitzender des Heimat- und Kulturvereins, der das Buch im Dezember herausgeben wird.

Firstload

Sonntag, 16.10.2005

Ahnenforschung und Familienforschung in Polen

Ahnen- und Familienforschung in Polen leicht gemacht



Meinungen:
Ein praktischer Ratgeber, Leitfaden und Forschungshilfe für Deutsche und Polen intensiv mit den Bedingungen und Möglichkeiten in Bezug auf Quellenforschungen, genealogische Forschungsansätze und ihre Erfordernisse wie auch Namensforschung und am Rande heraldische Forschung im allgemeinen auseinandergesetzt, und sein umfassendes und fundiertes Wissen für in Polen Forschende aus aller Welt aufs Papier gebannt. So findet sich beispielsweise ein extra Kapitel, das sich mit den besonderen Umständen beschäftigt, die US- Staatsangehörigen schon vor Forschungsbeginn zu beachten haben etc.

>> Ahnenforschungbuch bestellen <<